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28. August 2013, der Abschied ist geschafft!

Es war der Augenblick des Rückblicks und des Abschieds aus einer 38-jährigen Berufstätigkeit als Pfarrer in verschiedenen Aufgaben und Bereichen. Bewegend war, dass sehr viele Menschen daran teilnahmen. In der katholischen St. Josefskirche zu Eschersheim fand der Gottesdienst statt, weil die eigene Andreaskirche gerade renoviert wird. Fotos und die Predigt samt Abschiedsurkunde sind in den Materialien zu finden.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand noch ein Empfang im Gemeindehaus statt, an dem auch noch mal über 100 Menschen teilnahmen. Es wurden viele Grußworte gesprochen, wobei nicht alle, die mir noch nette Worte mit auf den Weg geben wollten, zu Worte kamen. Redner waren (nicht in dieser Reihenfolge)
Dr. Frase, Leiter des Diakonischen Werkes für Frankfurt,
Stadträtin Frau Professor Dr. Birkenfeld, Sozialdezernentin der Stadt Frankfurt,
Reiner Dietrich-Zenter, stellvertretender Dekan,
Christa Sengespeick-Roos, meine Kollegin in der Andreasgemeinde,
Frau Buchsein, Mitglied im Vorstand des Blindenbundes,
Elke Jung, Pfarrerin der Emmausgemeinde,
Pfarrer Greef, katholischer Blindenseelsorger und ehemaliger Stadtdekan der katholischen Kirche in Frankfurt,
Hans-Dieter Kreis, Jugendchor Eschersheim,
Walter Lichau, Blindenarbeit,
Gisela Bräuer, Gemeinde Frankfurt-Höchst,
Agnes Rudy, katholische St. Josefsgemeinde Eschersheim, und
Frau Buhl und Frau Müller vom Katholischen Blindenwerk.
Ferry Ahrlé kommentierte das Bild, das er gemalt hat und das uns von der Gemeinde geschenkt wurde.
Günter Reuter schließlich oblag die Moderation und das Schlusswort.

Petra Ried, Mitglied im Vorstand von selbst e.V., und
Hans Blum, Dekan des Dekanats Höchst i.R. und langjähriger Freund kamen leider nicht zu Worte, weil es einfach zu lange dauerte.

Mit der Verabschiedung ist mein Dienst aber noch nicht beendet. Es warten noch heute eine Beerdigung einer blinden Frau, mit der ich seit 14 Jahren befreundet war, und in einigen Tagen eine Eiserne Hochzeit auf mich, bevor ich dann endgültig loslassen kann in der Hoffnung, dass sich viele Kontakte privatisieren und auch über meinen Umzug nach Brasilien hinfort Bestand haben.

Die Kirche füllt sich Die Kirche füllt sich auch in den Seitenschiffen

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