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6. März, wieder am Strand

Am Nachmittag gegen 16.00 Uhr überkam es uns. „Wie wäre es, mal wieder an den Strand zu gehen?“ fragte ich meine Holde und diese antwortete: „Was, jetzt?“- „Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Sonne ist schon tief und brennt nicht mehr so und wir können mal sehen, was so aus dem Strand geworden ist, nachdem eine Saison darüber hinweg gerollt ist.“
Aurora ließ sich überzeugen und wir stiefelten gegen 16.30 Uhr los. Beide hatten wir Badezeug an und Kappen auf dem Kopf.
Vorweg sei mitgeteilt, dass alle Bilder im Fotoalbum zu finden sind, mehr noch als die, die ich hier präsentiere.
Das Meer stand recht hoch, der Strand war also relativ schmal. Aber es waren nicht mehr so viele Menschen dort wie in der Saison. Dennoch herrschte ein munteres Treiben.

Supermercado Schmit vom Strand ausStrandleben

StrandlebenStrandleben

StrandlebenWichtig war uns zunächst, etwas von diesem Treiben mitzuerleben. Es wurde gespielt, mit Bällen hin und her geworfen – sinnlose Tätigkeit, jedoch offensichtlich schön, sonst würden es nicht so viele machen. Und es wurde gesonnt, gesurft, konsumiert ... eben alles, man man am Strand so tut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Supermercado SchmitSodann wollte ich mal zeigen, wie sich der Supermarkt Schmit vom Strand aus zeigt. Marletes und Rudis Stadtwohnung sind von hier aus auch sichtbar. Rudi aber ist derzeit in Sao Pãolo und von Marlete war auf der großen Terrasse nichts zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

der Strandweg im Bauder Strandweg

der StrandwegWichtig war uns dann nachzuschauen, wie weit die Bauarbeiten an dem Fußweg am Strand entlang gediehen waren. Dabei stellten wir fest, dass ich in den vergangenen zwei Monaten gar nichts bewegt hat. Der „Puxadinho-Weg“, wie ich ihn nenne, ist noch im gleichen Zustand wie früher. Mal sehen, wie es hier weiter geht.

 

 

 

 

 

 

 

2 JetskiJetski mit 3 Platzen

Erstmals entdeckten wir am Strand zwei Jetskis. Ob ich mich trauen würde, ein solches Teil zu fahren? Auf solch ein Teil passt vorne der Fahrer und dahinter 2 Frauen – wenigstens in Brasilien.

Fußwaschplatz bei uns daheim vorm HausAm Ende unseres immerhin 5 km langen Spazierganges ist es wichtig, sich die Füße vom Sand zu befreien. Dazu gibt es in jedem Haus, auch in unserem, eine Wasserstelle, an der die Reinigung möglich ist. Besonders Aurora ist das wichtig, damit nicht aller Sand immer in die Wohnung kommt.

In der Tat ist es sehr, sehr schön in Bombinhas, auch wenn es manchmal so scheint, als wäre das nicht der Fall. Aber wenn man dann an den Strand kommt, sind alle Widerwärtigkeiten vergessen – irgendwie.

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