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Samstag, 14. März 2015: Ausflug

Wenn man sich so im Alltag ergeht, dann entgeht einem, in welch wunderschöner Umgebung wir hier das Privileg haben zu leben. Derzeit ist Auroras Schwester Inha bei uns und hat erstmals die Gelegenheit, sich in der Umgebung umzuschauen, was sie natürlich vor allem gerne mit Aurora macht. Die beiden Schwestern haben schon immer zusammengehalten wie Pech und Schwefel. Jetzt endlich hat Inha mal Zeit und Muße, zusammen mit Aurora Bombinhas, in das sie seit mehr als 15 Jahren regelmäßig kommt, kennenzulernen. So suchen wir die Plätze auf, die wir schon kennen und sind begeistert – jedes Mal aufs Neue.

Ziel der heutigen Fahrt war die Landzunge von Araça, einem Stadtteil von Porto Belo. Auf dem Weg raus aus Bombinhas haben wir erst einmal einen Stopp eingelegt, um endlich mal den Aussichtspunkt zu genießen, der seit Dezember 2014 fertig ist und immer viele Menschen anzieht. Jetzt war mal das Wetter gut und wir hatten Zeit. In der Tat bietet sich von hier aus ein schöner Anblick mit viel Natur und einem kleinen Teil von Bombas zu unseren Füßen.

Blick auf Bombas vom Aussichtspunkt aus Die beiden Appartmenthäuser am Strand, die noch im Bau sind
Blick auf Bombas vom Aussichtspunkt ausDie beiden Appartmenthäuser am Strand, die noch im Bau sind

Weiter ging die Fahrt nach Araça- Araça liegt hinter jenem Berg, auf den wir von unserem Wohnzimmer aus schauen können. Gleich hinter dem Pass zwischen Bombinhas und Porto Belo geht es rechts rein in eine Straße, die sich bis in die Spitze dieser Halbinsel zieht. Sie führt auf der Seite von Porto Belo an der Küste entlang, schlängelt sich dann in einem steinigen, geschotterten Weg – den man nach einem Regen möglichst nicht befahren sollte – bis ganz zur Spitze, wo dann das Wochenendhaus des deutschen Honorarkonsul Hans-Dieter Didjurgeit liegt, einem repräsentablen Anwesen mit dem Generalkonsulatsschild an der Grundstückspforte. Diesen Weg haben wir also gestern Nachmittag genommen und sind bis ganz vor gefahren. Es war wieder ein traumhafter Tag mit traumhaften Farben, dem satten Blau des Meeres, auf dem sich ein bunten Bott schaukelte. Rechts und links wuchert die üppige Natur in ihren satten Grünfarben, während sich ein hellblauer Himmel darüber wölbt, der den Eindruck von Unendlichkeit und großer Schönheit vervollkommnet. Aber was schreibe ich? Seht selber die Bilder an.

Die Bucht Ein kleines Schiff mitten in der Bucht
Die BuchtEin kleines Schiff mitten in der Bucht

Blick auf Bombinhas Die Bucht
Blick auf BombinhasDie Bucht

Die Bucht Die Bucht
Die Bucht

Die Natur Das Anwesen des deutschen Honorarkonsuls
Die NaturDas Anwesen des deutschen Honorarkonsuls

Der von mir so genannte Hexentanzplatz im Wald Die Spitze der Halbinsel
Der von mir so genannte Hexentanzplatz im WaldDie Spitze der Halbinsel

Noch während wir uns dort umsahen, kam ein Hubschrauber, landete standesgemäß auf dem Grundstück von Herrn Didjurgeit und brachte wahrscheinlich den Hausherrn mit Familie in sein Wochenendhaus. Wir hatten es uns schon gedacht, dass er diese Schotterpiste sicherlich kaum nutzen wird, wenn er sich in sein Anwesen hoch über dem Meer begibt. Also wenn ich auf unserem Haus Frankfurt einen Hubschrauberlandeplatz hätte, würde ich auch nur noch mit Hubschrauber zum Einkaufen nach Itapema fahren. So aber nehme ich vorlieb mit dem Corsa.

Den krönenden Abschluss dieses Nachmittags bildete dann ein Besuch in der Eisdiele unseres Vertrauens. Es ist der sogenannte Eiscontainer, ganz neu gebaut. Eine junge Frau, wahrscheinlich die Besitzerin, sitzt dort den ganzen Tag und verkauft wunderbares Eis, sicherlich 20 – 30 Sorten. Es ist unglaublich lecker, was für Bombinhas eher ungewöhnlich ist. Inha und Aurora gehen deswegen derzeit jeden Tag dorthin. Sicher wird dieser Container auch ein Ziel für einen Ausflug mit unseren Gästen werden.

Die Eisdiele unseres Vertrauens Die Eisdiele innen
Die Eisdiele unseres VertrauensDie Eisdiele innen

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